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mathies augenoptik

Artikel aus dem “Charakter” September 2017

Ute Mathies
Geschäftsführerin der Augenoptik Mathies GmbH

Frau Mathies, Sie sind über den zweiten Bildungsweg zur Augenoptik gekommen. Wie nehmen Sie Ihre berufliche Laufbahn heute wahr?
Mit dem Gefühl, dass ich alles richtig gemacht habe. Nachdem ich Ende der 80er-Jahre in den Beruf eingestiegen war, habe ich mich 1994 selbstständig gemacht und bin deshalb heute ebenso im handwerklichen Bereich als Augenoptikerin aktiv wie auch mit unternehmerischen Themen befasst.

Was schätzen Sie an Ihrem Handwerk besonders?
Die Kombination aus Handwerk, Mode und Lifestyle zieht mich an. Daraus ergibt sich eine abwechslungsreiche Vielfalt, die von manuellen Tätigkeiten, wie dem Einpassen gelieferter Gläser in die Brillen, über die Beratung und den Kontakt zu den Kunden bis hin zur konzeptionellen Auseinandersetzung mit modischen Trends und technischen Innovationen reicht.

Welche Rolle spielen Brillen für Sie?
Brillen sind etwas unglaublich Individuelles und Persönliches, denn sie sind zugleich ein elementares Modeaccessoire, ein Ausdruck der Persönlichkeit ihres Trägers und eine medizinische Sehhilfe. Ich selbst finde, dass jede Frau mehrere Brillen haben sollte, zum Beispiel: drei optische, für die Bereiche „neutral/Business“, „Mode/Style“ und „Freizeit/Sport“ sowie jeweils noch einmal als Sonnenbrillen.

Was ist Ihnen im Kontakt zu Ihren Kunden wichtig?
Ich versuche stets, etwas mehr über sie zu erfahren, um einzuschätzen, in welchen Lebenssituationen sie ihre Brillen nutzen möchten.

Wo tanken Sie in Ihrer Freizeit Energie?
Ich reise gern, und das von der Motorradtour in den Dolomiten bis zur Safari in Namibia.

INTERVIEW & FOTO: Ulrich Drees/Charakter Sep. 2017

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